Selbst wenn Dinge im Leben nicht so klappen, wie man sich das vorstellt und diese Dinge wieder gehen, ist es doch die Bereicherung, die man dadurch erlebt hat und nicht das Ding selbst.
Liebe Eltern, es ist schade, dass ihr euch nicht mehr liebt. Ich liebe euch beide, bitte vergesst das nicht.
Die Liebe ist die Freude des Lebens und ein Fluch zugleich. Ein Leben ohne die Liebe ist oftmals kalt und einsam. Ein Leben mit der Liebe kann dafür sorgen, dass unser Herz angegriffen wird.
Differenzen kommen nicht von plötzlich; Sie bahnen sich leise an, kauern im Schatten und schlagen dann zu. Wer jedoch behauptet, sie nicht kommen sehen zu haben, der lügt sich selbst an.
Ich habe gelernt, dass Mut nicht bedeutet, die Kraft zu haben, weiterzumachen, sondern weiterzumachen, wenn man die Kraft nicht hat.
Natürlich soll es ein Oben und Unten geben. Daran kann man sich orientieren. Ich muss das wissen, denn ich stehe nun einmal oben, und die Leute orientieren sich an mir.
In einem demagogischen System zu leben bedeutet auch eine bestimmte Bequemlichkeit: Das Denken und das kritische Reflektieren übernehmen andere Menschen für einen. Allerdings hat man nicht mehr die Freiheit über Entscheidungen und die Politik zu schimpfen, denn das ist von den Denkern des Systems nicht gewünscht.
Ich habe genau nach den Anweisungen von ihnen gearbeitet. Dabei war ich so genau, dass mir die Ungenauigkeit gar nicht aufgefallen ist. Meinen sie, dass könnte vielleicht an den Arbeitsanweisungen liegen? Sind die nicht auch sehr ungenau?
