Lehrer: "Also jetzt reichts! Einer von euch beiden geht jetzt raus vor die Tür!"
Die beiden Schüler sehen sich ungläubig an.
Lehrer: "Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, dann knobelt es aus!"
Die Schüler wissen nicht ob das jetzt Ernst gemeint war.
Lehrer: "Ich hab gesagt ihr sollt es ausknobeln!"
Schüler: ?
Lehrer: "Ihr sollt KNOBELN!"
Schüler: "wie wäre es mit Hölzchen ziehen?
Die beiden Schüler sehen sich ungläubig an.
Lehrer: "Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, dann knobelt es aus!"
Die Schüler wissen nicht ob das jetzt Ernst gemeint war.
Lehrer: "Ich hab gesagt ihr sollt es ausknobeln!"
Schüler: ?
Lehrer: "Ihr sollt KNOBELN!"
Schüler: "wie wäre es mit Hölzchen ziehen?
Ein Kuchen für dich, ein frohes Gesicht, eine Kerze im Licht, ein kleines Gedicht.
Ich wünsche dir so, dass du heute bist froh, und ist das Leben auch mal roh:
So wisse, dass ich immer da bin,
wenn du mich brauchst, Geburtstagskind.
Ich fliege, ich siege, ich führ' alle Kriege,
wenn du mich brauchst, in der Tiefe tauchst, hol ich dich aus allem raus.
Das alles, weil ich dich so mag,
drum wünsch' ich dir 'nen schönen Geburtstag.
Ich wünsche dir so, dass du heute bist froh, und ist das Leben auch mal roh:
So wisse, dass ich immer da bin,
wenn du mich brauchst, Geburtstagskind.
Ich fliege, ich siege, ich führ' alle Kriege,
wenn du mich brauchst, in der Tiefe tauchst, hol ich dich aus allem raus.
Das alles, weil ich dich so mag,
drum wünsch' ich dir 'nen schönen Geburtstag.
Kennst du das Gefühl, wenn du einen spannenden Film im Fernseher ansiehst? Die Atmosphäre im Raum ist gerade sehr gespannt und die wartest voller Erwartung darauf, was als nächstes passiert. Kurz bevor du den Wendepunkt des Filmes erfährst und das Geheimnis gelüftet wird, wird der Bildschirm schwarz, und kurz darauf wird die Werbung eingespielt. Du bist diese Werbung in unserem Gespräch. Nervig, unpassend, immer mitten im Geschehen und eine vollkommen unnötige und penetrante Unterbrechung.
Sei nicht so geizig
Weißt du was? Mich interessieren materielle Dinge nun einmal nicht so übermäßig. Was du als Geiz an mir wahrnimmst, ist nur der Ausdruck meiner Gleichgültigkeit dem Mammon gegenüber.
Sei nicht so geizig
Ich bin nicht geizig, ich will nur am 20. des Monats noch Geld für Brot und Butter übrig haben.
Sei nicht so geizig
Ich soll geizig sein? Ich denke, du lenkst davon ab, dass du das letzte Mal etwas ausgegeben hast, als wir noch zur Schule gingen. Ich glaube, es war eine Cola.
